Homöopathie, die andere Medizin.

Die andere Medizin

Ein deutlicher Wandel findet im Bewusstsein des Menschen statt. Immer klarer kristallisiert sich heraus, dass wir selbst die Verantwortung für unser Leben übernehmen müssen. Die Homöopathie ist eine Therapieart, die den Patienten mit all seinen körperlichen und seelischen Beschwerden in einer einzigartigen Gesamtheit betrachtet. Sie ist eine Regulationstherapie.

Die richtig gewählte homöopathische Arznei setzt beim Patienten einen Reiz, der die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt, ohne Nebenwirkungen zu erzeugen. Der Mensch steht im Mittelpunkt der Arbeit. Jeder medizinisch Tätige, der seinen Patienten „das höchste Gut“ wünscht und möchte, dass alle Teile des Organismus im Einklang zueinander stehen, hat mit der Homöopathie eine wunderbare Medizin zur Hand.


Die Homöopathie stösst an ihre Grenzen:

  • wenn ein chirurgischer Eingriff unumgänglich ist (etwa nach einem Unfall, bei gebrochenen Gliedern, grossen Nieren- oder Gallensteinen usw.)
  • bei einer schweren Krankheit im unheilbaren Stadium, wenn das Gewebe so zerstört ist, so dass keine Heilung mehr möglich ist ( Lungenemphysem, Nierenversagen usw.).


Aber sie hilft dennoch:

  • denn selbst dort, wo nicht mehr geheilt werden kann, spielt die Homöopathie eine bedeutende Rolle. Sie kann die Beschwerden und Schmerzen erheblich lindern und zur Steigerung der Lebensqualität auch im Endstadium von Krankheiten beitragen. Sie ist deshalb auch im letzten Lebensabschnitt eines Schwerkranken eine sehr wertvolle und effiziente Hilfe als Ergänzung zu anderen Therapien.